KTM Racing Team Jakobi

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KTM News

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Hier kommen die KTM Modelle 2011




Mit gewaltigem Aufwand entwickelte KTM die neuesten Modelle Jahrgang 2011 - mit dem klaren Ziel, den Vorsprung auf losem Untergrund weiter auszubauen. Star der Mattighofener ist die revolutionäre 350 SX-F.

Nachdem die Motorsportsaison bereits in vollem Gange ist und KTM die MX1-, MX2- und Frauen-WM dominiert, präsentieren die Österreicher nun auch die neuesten Serienversionen des kommmenden Jahrgangs. Mit drei wettbewerbstauglichen Minicycle-Varianten für die Jüngsten, insgesamt sechs kompromisslosen Motocross-Bikes sowie acht verschiedenen Sportenduros, zeigt sich KTM für die kommende Saison gerüstet.

Die Entwicklungstiefe innerhalb der Offroad-Modellpalette erstreckt sich vom 50 ccm Zweitaktrenner (50 SX) bis hin zur hubraumstarken Enduro 530 EXC-R. Dazwischen warten gemäß der „Ready to Race“ Philosophie maßgeschneiderte Sportgeräte für jeden Offroadeinsatz und jedes Fahrerprofil. Ob ambitionierter Hobby-Pilot oder amtierender Weltmeister, KTM hat das passende Einsatzgerät.



Die MX-Bikes stechen als besondere Neuheiten hervor: allen voran die im vergangenen Herbst erstmals präsentierte 350 SX-F. Die weltweit erste in der MX1-Weltmeisterschaft eingesetzte 350er hat die GP-Szene mit Tony Cairoli im Sturm erobert. Der Sizilianer gewann nicht nur das Premierenrennen des neuen Motorrades im Februar im italienischen Mantova, nach zwei Grand Prix Siegen führt das Duo Cairoli/KTM 350 SX-F auch die WM-Punktetabelle an. Neben dem einzigartigen Motorkonzept vertraut die 2011er MX-Linie auf komplett neu entwickelte Rahmen und Fahrwerkskomponenten.




Die ebenfalls mit Weltmeisterehren dekorierten Enduro-Modelle – insgesamt profitierten alle Modelle von dem gewaltigen Erfahrungsschatz der Weltmeistermarke - zeigen sich sowohl in den federleichten Zweitakt-Versionen als auch in den leistungsstarken Viertaktmodellen in etlichen Bereichen überarbeitet und mit umfangreicherer Serienausstattung bestens gerüstet.

Bereits ab Juni beginnt die Auslieferung der neuen Motocross-, Enduro- und Minicycle- Modelle an den offiziellen KTM-Handel.






Die 350SX-F auf YouTube gibt´s hier

KTM sucht den Toughest Rider 2010 03.03.2010
Enduro Fahrer sind von Natur aus zähe Burschen, aber auch unter ihnen gibt es den einen, der härter, zäher und ausdauernder ist als die anderen - 2010 sucht KTM erneut wieder den Toughest Rider.
In Zusammenarbeit mit dem Offroad-Promoter Baboons, sucht KTM den Toughest Rider 2010. Die Teilnahmebedingungen sind denkbar einfach: Alle Fahrer(innen) die sich mit einer KTM zu einer Serie der XCC (Cross Country Championship) 2010 eingeschrieben haben und die ganze Serie auf einer KTM bestreiten, werden automatisch gewertet. Ausgenommen sind lediglich die Fahrer(innen) der Klasse XC Pro. Es ist keine gesonderte Anmeldung zum KTM Toughest Rider notwendig.

Die Fahrer müssen lediglich auf einer KTM in einer der Serien (GCC, ICC oder ACC) eingeschrieben sein. Sie können dabei auch in allen vier Serien antreten, sprich in Deutschland, Italien, Niederlande und Österreich. Es erfolgt eine klassen- und serienübergreifende Gesamtwertung innerhalb aller XCC Veranstaltungen! Die 5 Besten jeder Nation nach dieser Wertung werden zum XCC-Europafinale am 09.10.2010 in Rudolstadt eingeladen. Dort werden die Finalisten um die Platzierungen beim KTM Toughest Rider 2010 fahren. Es werden dort nur Fahrer gewertet, die die komplette Saison auf KTM bestritten haben!
Jeder kann KTM Toughest Rider 2010 werden, vom Profi bis zum Einsteiger
Die 5 besten Fahrer aus der GCC, ICC und ACC werden zum ECC Finale eingeladen. Startgeld für das ECC Finale und Fahrtkostenzuschuss wird für diese 20 Fahrer von KTM übernommen.

KTM will mit der Ausschreibung des Toughest Riders auch den Hobby-Fahrern eine Chance geben, bei einer international ausgeschriebenen Wertung ganz vorne dabei zu sein. Deshalb wird national vor allem die Anzahl der Starts gewertet. So kann ein langsamerer Fahrer mit nur einem zusätzlichen Start bereits drei Siege eines schnelleren Fahrers ausgleichen. Somit werden die aktivsten Fahrer zum Finale zu gelassen und ganz bewusst nicht die schnellsten, da diese sowieso entsprechend geehrt werden.









Damit hat jeder Fahrer die Möglichkeit als Finalist seiner Nation zum internationalen
Finale eingeladen zu werden. Bei dem Finale sollen dann allerdings schon die schnelleren Fahrer auch entsprechend einen Vorteil haben. Deshalb hier die Wertung nach dem Ergebnis des Finallaufes. Die Faktoren, mit denen die erreichten Meisterschaftspunkte umgerechnet werden, sollen den unterschiedlichen Anforderungen in den Klassen gerecht werden.

Der Sieger fährt ein Wochenende mit KTM-Werksunterstützung

Wer sich nach einer anstrengenden Saison dann den Titel des KTM Toughest Riders sichern kann, erhält für seine Mühen einen einzigartigen Preis. Der Toughest Rider bekommt 1 Gutschein über Power Wear/Power Parts im Wert von 500 € + kostenlose Teilnahme beim Erzberg Rodeo 2011, mit kompletter Rundum-Betreuung. Ein Wochenende lang ein offizieller KTM-Werksfahrer sein. (inklusive Übernachtung, Verpflegung, Startgeld, eines zur Verfügung gestelltes Motorrad, Mechanikerbetreuung und einem Fahrtraining mit einem offiziellen KTM-Werksfahrer ...)

Dem Zweitplatzierten winkt ein PowerWear- und PowerParts-Gutschein in Höhe von 1000 Euro. Der Dritte erhält ebenfalls einen solchen Gutschein in Höhe von 500 Euro. Die Plätze 4 bis 15 dürfen sich über ein KTM Sponsorpaket und Pokale freuen.
Weitere Informationen zum Toughest Rider 2010 finden sie auf www.ktmtoughestrider.com

KTM Traumdebüt für Cairoli 08.02.2010



Besser kann eine Weltpremiere kaum laufen. Antonio Cairoli beschert der radikal-neuen KTM 350 zum Start in die neue Ära prompt den ersten Sieg. Der von Yamaha kommende MX1-Weltmeister gewinnt zwei der drei Läufe sonntags, das Qualirennen samstags und holt den Tagessieg mit großem Vorsprung vor den Teka Suzuki Piloten Steve Ramon und Clement Desalle.

Bei kühlen aber sonnigen Bedingungen fuhr Cairoli als einziger Fahrer immer in die Top drei. Am nächsten kamen ihm Ex-Teamkollege Tanel Leok, der den dritten Lauf gewann, und Desalle. Leok fiel in Lauf eins aus, Desalle wurde nur 16.

Max Nagl wurde auf der tückischen, vom Winterwetter gezeichneten Piste Gesamtachter mit den Einzelergebnissen 7-13-12.

Die MX2-Fahrer gingen gemeinsam mit den MX1-Piloten an den Start. Vorjahressieger Shaun Simpson und Weltmeister Marvin Musquin sicherten sich und KTM die ersten beiden Plätze. Der Schweizer Arnaud Tonus wurde Dritter, vor einem gut aufgelegten Markus Schiffer.

Ken Roczen - samstags Qualizweiter knapp hinter Musquin - konnte auf seiner RMZ 250 im ersten Lauf mit den stärkeren Bikes mithalten, verdrehte sich aber im zweiten Lauf das Knie und hörte vorsichtshalber auf. Im Abschlussrennen gab seine Suzuki den Geist auf.

Roczen (94), Musquin (1)

Auch am Start: Frauen-Weltmeisterin Steffi Laier als Gesamtsechzehnte in der MX2-Klasse, Dennis Ullrich und Filip Neugebauer. Ullrich wurde in einem Lauf 26., Neugebauers bestes Laufergebnis war ein 20. Rang.

Honda-Neuzugang Jimmy Albertson fand sich auf dem ungewohnten Terrain gut zurecht, Landsmann Mike Alessi musste sonntags passen. Grund noch unbekannt.

Gesamt nach 3 Läufen
MX1
1. Tony Cairoli (ITA) KTM 70
2. Steve Ramon (BEL) Suzuki 52
3. Clement Desalle (BEL) Suzuki 51
4. David Philippaerts (ITA) Yamaha 51
5. Marc de Reuver (NEL) Suzuki 50

MX2
1. Shaun Simpson (GBR) KTM 72
2. Marvin Musquin (FRA) KTM 65
3. Arnaud Tonus (SUI) Suzuki 56
4. Markus Schiffer (GER) KTM 56
5. Herjan Brakke (NEL) Yamaha 43

Premiere für KTM 350 SX-F 04.02.2010

Radio Fahrerlager meldet, dass MX1-Weltmeister Tony Cairoli am Wochenende erstmals mit dem 350er Werksmotorrad mit Benzineinspritzung und Umlenkung ausrückt.

Im italienischen Mantova steigt das erste internationale Treffen der Vorsaison. Mit dabei: Max Nagl, Ken Roczen und Marcus Schiffer sowie fast alle Spitzenteams der MX1-Klasse und das MX2 KTM-Werksteam.

Vermeintliche oder tatsächliche Experten sind überzeugt, dass Publikumsliebling Antonio Cairoli die 350 SX-F sattelt. Nagl fährt auf jeden Fall (die ganze Saison) mit der 450er. U.S. Profi Mike Alessi wird ebenfalls bis einschliesslich April in Europa am Kabel ziehen. Nicht ausgeschlossen, dass er neben Cairoli oder alleine die Weltpremiere besorgt.

Sicher ist, dass MX2-Vizeweltmeister Rui Goncalves die diesjährige MX1-Kampagne mit der 350er fährt. Der Portugiese ist verletzt und fehlt in Mantova.

Nagl und Cairoli bekommen es in der Lombardei mit KTM-Kollege Kevin Strijbos, Aprilia-Neuling Josh Coppins, Kawasaki-Umsteiger Jonathan Barragan, Yamaha-Frischling Ken de Dijcker und Suzuki-Einkauf Clement Desalle zu tun. Dazu die Ex-Weltmeister David Philippaerts und Steve Ramon, die wie Nagl zu den wenigen Spitzenfahrern zählen, die nicht das Bike gewechselt haben.

Marcus Schiffer ist ebenfalls für die MX1-Kategorie gemeldet. Der Weilerswister startet erstmals in seiner Karriere für ein ausländisches Team (Silver Action KTM, Italien). Auch dabei: ADAC MX Masters Champ und GCC-Meister Kornel Nemeth sowie der Deutsche Doppelmeister Filip Neugebauer.

Ken Roczen und Frauen-Weltmeisterin Steffi Laier starten in der MX2-Klasse, die nicht so hammermäßig besetzt ist.

KTM wieder zurück zu den Wurzeln 24.12.2009
2010 wird der Endurosport bei KTM neu positioniert: Das deutsche "Werks-"Team unter der Leitung von Bert von Zitzewitz wird es in dieser Form nicht mehr geben. So wechselt Marcus Kehr wieder zurück zu seinem alten Team Sturm in Zschopau.
Anläßlich des Nikolaustages wurde im alten MZ-Werk der Vertrag unterzeichnet. "Ich hatte vier Jahre bei BvZ und habe in der Zeit vier Titel geholt," erklärte Kehr. "Das zeigt deutlich, dass ich dort immer eine gute technische Betreuung gehabt habe."
Von der Zusammenarbeit im Team Sturm verspricht sich der in Flöha wohnende Kehr aber nicht nur heimatliche Gefühle, sondern auch kurze Wege bei allen Aktivitäten.Das Team BvZ ist nach dieser Umstrukturierung und dem Wegfall des geschlossenen Systems des DMSB-Junior-Teams ein reguläres "Händler-"Team allerdings mit dem Know-How und der Logistikerfahrung der vergangenen Jahre. Deshalb wird auch Edward "Eddi" Hübner weiterhin dort starten: "Ich bin in den vergangenen Jahren dort gut betreut worden, warum soll ich da was ändern?" Das Geld, was man bei KTM Deutschland bislang in Repräsentation und Logistik gesteckt hatte, soll nun allen KTM-Fahrern zu Gute kommen. Dazu wird die bekannte KTM Sportförderung wieder ins Leben gerufen: Diese Förderung winkt auch ganz normale Fahrer die im Enduro- oder Motocrosssport aktiv sind mit Prämien. Neu ist, dass auch Teilnehmer der GCC-Serie in Zukunft eine Unterstützung erhalten können. Einzelheiten zur KTM-Sportförderung gibt es ab Mitte Januar bei jedem KTM-Händler.Damit besinnt man sich bei KTM genau seinen Wurzeln, während gleichzeitig das Werk in Mattighofen das Engagement im Straßen-GP-Sport beendet wird. Marcus Kehr fährt 2010 wieder für Sturm

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